Germania beim Budenzauber Zweiter

Beim hochkarätig besetzten Hallenturnier "Budenzauber", ausgerichtet vom SV Schwanenberg, erreichte die Germania das Finale und unterlag dort Victoria Mennrath mit 0:3.

in der Vorrundengruppe A setzte sich die Germania gegen den VfJ Ratheim, FC Randerath/Porselen, SSV Grefrath und Concordia Oidtweiler als Gruppensieger durch. Alle vier Spiele konnte das Team klar gewinnen und erzielte dabei 19:4 Tore.

In der Zwischenrunde warteten dann der 1.FC Heinsberg/Lieck (3:0), die DJK Giesenkirchen (2:2) und der spätere Finalgegner Victoria Mennrath auf die Germania. Dort bezwang Germania die Mennrather noch deutlich mit 4:0 und wurde auch in der Zwischenrunde wieder ungefährdet Gruppensieger. Mennrath kam als Zweiter aufgrund der besseren Tordifferenz vor Heinsberg/Lieck ebenfalls ins Halbfinale. 

Im Halbfinale wartete Germania Kückhoven auf Teveren. Am Ende gewann man mit 2:1 und zog ins Finale ein.
Dort schaffte Mennrath mit drei Toren zwischen der dritten und sechsten Minute schon früh die Entscheidung.


Die Torschützen für die Germania in diesem Turnier:
Marcel Waschlowsky 8
Jeremy Nzerue 6
Erik Barth 5
Ertugrul Kabadayi 4
Thorsten Trox 4
Luca Farina 1
Tobias Wilhelm 1
Mehmet Yilmaz 1


Bericht aus der 
HSZeitung


Bezirksligist Mennrath überlistet Teveren im Finale

3:0-Sieg beim „Budenzauber-Turnier“ des SV Schwanenberg.

Der Gladbacher Fußball-Bezirksligist Victoria Mennrath ist der Überraschungssieger des siebten Budenzauber-Turniers beim SV Schwanenberg. Im Finale gelang ein 3:0-Erfolg gegen Landesligist Germania Teveren. Simon Littges, Malte Renner und Sandro Meyer erzielten die Tore für den Bezirksligisten, der wenig zuließ und mit viel Bewegung, Zielstrebigkeit und guter Technik die Teverener überrumpelte. Rang drei ging an Würm-Lindern, das Kückhoven im Bezirksligaduell mit 2:0 bezwang. Rene und Mark Lambertz waren erfolgreich.

1100 Euro hatte Gastgeber SV Schwanenberg für die Top Vier ausgelobt; Turniersieger Mennrath strich davon 500 Euro ein. „Abgesahnt“ hatte auch der Dritte Würm-Lindern, der nicht nur 200 Euro für die Mannschaftskasse bekam. Rene Lambertz wurde mit elf Treffern Torschützenkönig des Turniers, Thomas Krings war der beste Torwart, der nur sechs Gegentreffer kassiert hatte. Beide erhielten jeweils 50 Euro, einen Gutschein des Schwanenberger Vereinslokals Marktschänke und – wie auch die vier besten Teams – ein Fünf-Liter-Fässchen Bier. Die Wildcard für das Hallenmasters in Dülken ging an Teveren.

Das Schwanenberger Turnier zwischen Weihnachten und Neujahr hat sich längst etabliert. „Der Budenzauber ist nach der Vorrunde des Sparkassen-Cups mittlerweile das bestbesetzte Turnier in der Region“, freute sich Turnierchef Kevin Fox. Am Endrundentag zählten die Schwanenberger allein 250 zahlende Zuschauer in der Karl-Fischer-Sporthalle. Die Rückmeldung aus den Mannschaften ist sehr positiv.

Am Finaltag stieg auch die fußballerische Qualität. In der Zwischenrunde hatten vor allem Teveren und auch Würm-Lindern Akzente gesetzt. Teveren hatte dabei auch den späteren Endspielgegner Mennrath mit 4:0 geschlagen. Je näher die entscheidenden Spiele rückten, desto weniger stand der Fußball im Vordergrund. So war vor allem die Schlussphase des letzten Zwischenrundenspiels zwischen Ratheim, das gewinnen musste, um ins Halbfinale zu kommen, und Kückhoven, dem ein Unentschieden reichte, meilenweit von Budenzauber entfernt; die Partie endete 0:0.

Im Halbfinale setzte sich Teveren durch zwei Tore von Jeremy Nzerue beim Anschlusstor von Utku Arslan mit 2:1 gegen Kückhoven durch, wobei die Kückhovener bisweilen zuviel Ehrgeiz zeigten und auch zwei Zeitstrafen kassierten.

Victoria Mennrath überraschte Würm-Lindern beim 3:2 mit einem Blitzstart. Noah Kubawitz rundete zwei schnelle Angriffe ab, Rene Lambertz verkürzte, Renner erhöhte auf 3:1, Steven Kohnen schaffte nur noch den Anschluss. In beiden Finalspielen stand zum Glück für die Zuschauer Fußball dann wieder obenan.

Titelverteidiger Union Schafhausen war schon in der Vorrunde auf der Strecke geblieben und in der Gruppe A hinter Sieger Mennrath sowie Kückhoven und Vorjahresfinalist Dülken auf Platz vier gelandet. Die Dülkener kamen mit sechs Punkten als bester Gruppendritter weiter. In Gruppe B sorgte Giesenkirchen für ein Novum. Mit fünf Punkten und 4:2 Toren qualifizierte sich der Mönchengladbacher Bezirksligist für die Zwischenrunde. Dabei musste noch etwas „jongliert“ werden. Denn die Giesenkirchener bestritten am Sonntag auch Vorrundenspiele der Mönchengladbacher Stadtmeisterschaft. Die Schwanenberger kamen dem Team entgegen und „tauschten“ drei Zwischenrundenspiele. Weiter kam in dieser Gruppe auch Heinsberg-Lieck als zweitbester Tabellendritter (fünf Punkte). In Gruppe C war Teveren überragend. Ratheim erreichte als Zweiter die Zwischenrunde.

Als Schiedsrichter waren im Einsatz: Dirk Wiegand, Christian Lex, Dieter Schwarz, Joel Neyka, Raimund Hensen (Vorrunde) sowie Lukas Koch und Rene Heinen (Zwischen- und Endrunde).

Beim SV Schwanenberg sorgten Turnierorganisator Kevin Fox, Janik Büschkens, Thorsten Maaßen und viele weitere Helfer für den reibungslosen Ablauf.









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